IVF

Künstliche Düngung

Die bekannteste und meist diskutierte Methode der künstlichen Befruchtung ist die so genannte IVF, die In-vitro-Fertilisation.

Hier findet die Befruchtung außerhalb des Körpers im Labor in einem speziellen Reagenzglas statt.

Zuvor muss sich die Frau einer Hormonbehandlung unterziehen, bei der der Eisprung zunächst unterdrückt und dann nach 14 Tagen wieder stimuliert wird. Damit soll die Reifung mehrerer Eizellen erreicht werden.
Während dieser Zeit werden die Blutwerte sowie die Entwicklung der Eizellen regelmäßig per Ultraschall kontrolliert.

Der Eisprung wird durch die Gabe von Hormonen ausgelöst. Die Eizellen werden dann durch die Vagina der Frau entnommen. Dieser Eingriff wird ambulant durchgeführt.

Die Spermien des Partners werden zusammen mit den Eizellen in ein Reagenzglas mit Nährlösung gegeben. Es ist notwendig, etwa 16 bis 20 Stunden zu warten, um zu sehen, ob die Befruchtung erfolgreich war.

Die befruchteten Embryonen werden 3 bis 5 Tage nach der Entnahme der Eizellen durch die Scheide in die Gebärmutter übertragen. Es ist gesetzlich geregelt, wie viele Embryonen gleichzeitig übertragen werden können.

Wenn sich der Embryo in der Gebärmutter einnistet, ist die Frau schwanger. Dies kann 14 Tage nach dem Embryotransfer durch Messung des Schwangerschaftshormons HCG im Blut festgestellt werden.

Nach einem Monat wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Damit wird überprüft, ob der Embryo lebt und ob es sich um eine Einzel- oder Mehrlingsschwangerschaft handelt.

Die Erfolgsquote der IVF-Behandlung liegt bei 30-40 %.

Alles, was Sie über In-vitro-Fertilisation wissen müssen, finden Sie hier, kontaktieren Sie uns jetzt!

In Vitro Fertilisation / IVF in meiner Nähe Istanbul Türkei

FAQ

Wird ivf funktionieren?

Der Erfolg einer In-vitro-Fertilisation kann von verschiedenen Faktoren abhängen, darunter das Alter der Frau, die Qualität der Eizellen und Spermien, die Ursache der Unfruchtbarkeit und die Erfahrung des Kinderwunschzentrums. Auch wenn es vielen Paaren hilft, schwanger zu werden, ist es wichtig, daran zu denken, dass es keine Garantie für den Erfolg ist. Die durchschnittliche Erfolgsquote der IVF variiert stark und wird von Faktoren wie dem Alter der Frau und der Anzahl der vorangegangenen IVF-Zyklen beeinflusst. Jüngere Frauen haben im Allgemeinen höhere Erfolgsquoten als ältere Frauen, da die Qualität ihrer Eizellen in der Regel besser ist. Die Fortschritte in der Reproduktionstechnologie und -technik haben die Erfolgsquoten im Laufe der Jahre erhöht. Es ist jedoch sehr wichtig zu verstehen, dass der Erfolg nicht garantiert ist und mehrere Versuche für ein erfolgreiches Ergebnis notwendig sein können.

Ist ivf sicher?

Im Allgemeinen gilt die In-vitro-Fertilisation (IVF) als ein sicheres und gut etabliertes medizinisches Verfahren. Wie bei jedem medizinischen Eingriff gibt es jedoch potenzielle Risiken und Überlegungen, die beachtet werden müssen. Es ist wichtig, einen qualifizierten Fertilitätsspezialisten zu konsultieren, um sich über die potenziellen Risiken und Vorteile in Abhängigkeit von Ihren individuellen Umständen zu informieren.

Wer ist nicht für eine IVF geeignet?

Die IVF ist nicht für jeden geeignet, da bestimmte Faktoren oder Bedingungen die Wirksamkeit beeinträchtigen oder zusätzliche Risiken mit sich bringen können. Ein fortgeschrittenes Alter, in der Regel über 40, kann die Erfolgsquote aufgrund einer geringeren Eierstockreserve und schlechter Eizellqualität verringern. Schwere Funktionsstörungen der Eierstöcke oder sehr niedrige Eizellreserven können eine IVF unmöglich machen und die Untersuchung von Spendereiern erforderlich machen. In schweren Fällen von Unfruchtbarkeit durch den männlichen Faktor können zusätzliche Techniken wie ICSI oder Spermienentnahmeverfahren erforderlich sein. Strukturelle Anomalien in der Gebärmutter, wie große Myome oder Fehlbildungen, können den Erfolg einer IVF beeinträchtigen und erfordern möglicherweise eine chirurgische Korrektur. Bestimmte Krankheiten wie unkontrollierte Diabetes, schwere Herz- oder Nierenerkrankungen oder aktiver Krebs können eine IVF ungeeignet oder riskant machen. Unbehandelte Fortpflanzungsstörungen wie Endometriose oder entzündliche Beckenerkrankungen sollten behandelt werden, bevor eine IVF in Betracht gezogen wird.

 

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